IVOM

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Wie verläuft eine intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM)? Ein VEGF-Hemmer wird direkt ins Auge gespritzt. Das Volumen dieser intravitrealen Injektion (Injektion in den Glaskörper des Auges) beträgt 0,1-0,05ml und ist damit sehr klein.

Eine Makuladegeneration galt lange Zeit als nicht behandelbar. Zwar wurden an einigen Spezialzentren Operationsmethoden angeboten, die jedoch aufwändig und belastend waren. Seit 2006 hat sich die Behandlungschance deutlich verbessert, als erstmals ein Medikament zur Hemmung des Wachstumsfaktors VEGF beim Menschen eingesetzt wurde. Damit lässt sich eine feuchte Makuladegeneration erfolgreich behandeln. Inzwischen steht eine Reihe von neu entwickelten, hochwirksamen Medikamenten bereit, die meist eine ähnliche Wirkungsweise haben und mehr oder weniger spezifisch den Wachstumsfaktor VEGF hemmen.

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